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The End - Windhoek

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Und schon sind wir wieder dort, wo wir vor 14 Tagen gestartet sind - in Windhoek. Nach einem netten, kleinen Frühstück in Waterberg, sind wir heute morgen zur kürzesten Strecke des Urlaubs gestartet. Allerdings mussten wir vorher noch einen blinden Passagier wieder raussetzen: die Katze der Guestfarm wollte mit uns fahren, nachdem wir gestern abend ausgiebig mit ihr gekuschelt hatten. Da wir unterwegs nur eine kurze Pause eingelegt haben, waren wir mittags schon in Windhoek. Der Verkehr hier, die vielen Menschen, haben uns erstmal erschlagen. Was für ein krasser Gegensatz zur Ruhe, Einsamkeit und Weite der letzten 14 Tage! Bevor wir uns von Suzie trennten, haben wir erstmal im Hilton eingecheckt und das Gepäck abgestellt. Dann mussten wir uns beim Autovermieter von unserer treuen Seele Suzie verabschieden, war echt komisch, wir haben sie total liebgewonnen... Anschliessend machten wir uns auf, ein wenig die Stadt zu Fuss zu erkunden. Das ist allerdings ziemlich schnell erledigt: Christ...

Waterberg

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Leider mussten wir heute morgen unsere absolut tolle Lodge King Nehale wieder verlassen, aber wir haben es bis zur letzten Minute ausgenutzt. Für heute stand dann die letzte lange Etappe des Urlaubs an, ca 400 km zum Waterberg. Zum Glück war die ganze Strecke asphaltiert und somit gut befahrbar. Google sagte uns ne Fahrzeit von 4 Stunden voraus, wir brauchten dann aber doch knappe 6, denn wir hatten dann eine längere nicht geplante Pause: in Tsuneb mussten wir tanken, anschliessend wieder links auf die Strasse fahren. Casi schaute nach rechts und links, kein Auto kam, und gab Gas. 200 Meter stoppte uns dann die Polizei. Hmmm, was war passiert? Carsten hatte das Stoppschild übersehen. Grund genug für die Polizisten ihm einen Strafzettel auszustellen, den wir dann in der Polizeistation in Tsuneb begleichen mussten. Also, wer meint, dass die Polizeigebäude in Deutschland marode sind, hat noch keine in Namibia gesehen . War auf jeden Fall ein Erlebnis, müssen wir aber nicht wieder haben. ...

2 Tage Etosha

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Juchhu, endlich wieder zurück in der "modernen" Welt. Ok, dann fangen wir mal mit vorgestern an. Mit Wehmut verabschiedeten wir uns morgens von unserem tollen Zelt in Twyfelfontein und machten uns auf zum Etosha Safari Camp. Die Fahrt verlief unspektakulär, Strasse war zum grössten Teil sogar asphaltiert. In Outjo haben wir noch mal getankt und alles für unseren Braai und Frühstück eingekauft, denn wir waren ja wieder Selbstversorger. Irgendwann nachmittags sind wir dann angekommen und haben unser Zelt bezogen. Zum ersten mal in diesem Urlaub waren wir enttäuscht: das Zelt war zwar identisch mit dem aus der Namib Desert Lodge, aber die Umgebung und Lage völlig anders. Konnten wir in der Namib noch in die Weite schauen, sahen wir hier nur auf einen Hügel vor uns und um uns herum nur trockene, kahle Büsche und Bäume. Hier hatten wir denn auch keine Lust auf Feuerkorb (wir hätten wohl auch einen Buschbrand ausgelöst). Aber den Feuerkorb brauchten wir auch nicht, denn wir hatten ...